stark

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stark [ʃtark], stärker, stärkste <Adj.>:
1.
a) viel körperliche Kraft besitzend:
für diese Arbeit brauchen wir einen starken Mann; ich bin nicht sehr stark.
Syn.: kräftig.
b) (in Bezug auf seine Funktion im menschlichen Körper) sehr leistungsfähig, Belastungen gewachsen:
ein starkes Herz haben; für diesen Beruf braucht man starke Nerven.
Syn.: abgehärtet, gestählt, robust, widerstandsfähig.
2.
a) (von Materialien o. Ä.) dick, fest, massiv o. Ä. und daher Belastungen aushaltend:
starke Bohlen, Bretter, Seile; diese Stütze ist nicht stark genug.
Syn.: breit, mächtig, massig, robust, stabil.
b) (verhüll.) (von der Figur oder von einzelnen Körperteilen) dick:
Kleider für die stärkere Figur; du bist etwas stark geworden.
Syn.: beleibt, füllig, korpulent, rund, üppig (ugs.), vollschlank.
c) zahlenmäßig groß:
eine starke Beteiligung; ein starkes Aufgebot an Polizeikräften.
Syn.: gewaltig (emotional), immens, zahlreich.
3. einen hohen Gehalt eines bestimmten Inhaltsstoffes aufweisend:
starker Kaffee; eine starke Zigarre; das Bier ist mir zu stark.
4. hohe Leistung bringend:
ein starker Motor; eine stärkere Glühbirne einschrauben; ein starker Gegner; sie hat stark gespielt.
5. in hohem Maße vorhanden; sehr ausgeprägt:
eine starke Hitze, Übertreibung; starker Frost, Beifall; sie spürte einen starken Druck auf den Ohren; sie ist eine starke Raucherin; stark duften, regnen, erkältet sein; du erinnerst mich stark an deine Mutter.
Syn.: arg (landsch.), außerordentlich, enorm (ugs.), gehörig, heftig, intensiv, kolossal (ugs. emotional), lebhaft, sehr.
6. (ugs.) großartig, hervorragend:
starke Musik; die Party war echt stark; ich finde den Typ stark.
Syn.: ausgezeichnet, bestens, cool, famos (ugs.), fett (Jugendspr.), geil (salopp, bes. Jugendspr.), heiß (emotional), klasse (ugs.), prima (ugs.), riesig (ugs.), scharf (ugs.), spitze (ugs.), super, toll (ugs.).
7. (Sprachw.)
a) (in Bezug auf Verben) durch einen sich ändernden Stammvokal und (beim 2. Partizip) durch das Vorhandensein der Endung -en gekennzeichnet:
die starke Konjugation; starke (stark konjugierte) Verben.
b) (in Bezug auf Substantive) in den Formen der Maskulina und Neutra durch das Vorhandensein der Endung -[e]s im Genitiv Singular gekennzeichnet:
die starke Deklination; starke (stark deklinierte) Substantive; ein Wort stark deklinieren.

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stạrk 〈Adj.; stạ̈r|ker, am stạ̈rks|ten〉
I 〈attr. u. präd.〉
1. viel Körperkraft besitzend, sehr kräftig
2. dick, umfangreich (Baum, Band eines Werkes, Nagel, Strick)
3. 〈bei Maßangaben〉 Umfang, Dicke aufweisend
4. mächtig, heftig (Wind, Frost, Strömung, Schmerzen)
5. dick, beleibt (Person)
6. gehaltvoll, kräftig (Kaffee, Tee, Bier, Tabak)
7. 〈Jägerspr.〉 groß u. kräftig (Bock, Hirsch)
8. 〈Jugendspr.〉 sehr gut, großartig
● \starke Arme; eine \starke Brille brauchen B. mit starkgekrümmten Gläsern; ein \starker Bursche, Kerl, Mann; eine sehr \starke Dame; eine \starke Erkältung; er ist ein \starker Esser er isst viel; \starkes Fieber haben; einen \starken Glauben haben einen festen, unerschütterl. G.; \starkes Haar haben dichtes H.; \starke Knochen, Muskeln, Nerven; das Heer war 10 000 Mann \stark das Heer bestand aus 10 000 Mann; den \starken Mann markieren 〈umg.〉 mit seiner Kraft, Energie, seinem Können prahlen; \starkes Mittel kräftig, nachhaltig wirkendes M.; das Recht des Stärkeren das R. dessen, der die Macht od. Kraft hat u. nicht nach Recht od. Unrecht fragt; \starker Regen; das ist seine \starke Seite 〈fig.; umg.〉 das kann er (sehr) gut, das liegt ihm; ein 200 Seiten \starker Band; das ist ja ein \starkes Stück! 〈fig.; umg.〉 das ist unerhört!; \starkes Verb 〈Gramm.〉 V., das seine Präteritumsformen mithilfe eines Stammvokalwechsels bildet (z. B. singen - sang - gesungen); →a. Ablaut; → Lexikon der Sprachlehre; \starker Verkehr lebhafter V. ● der Kranke fühlt sich schon \stark genug, einmal auszugehen; \stark machen = starkmachen (I); sein: das ist \stark! 〈Jugendspr.〉 das ist großartig!; das Brett ist 3 cm \stark; stärker werden dicker werden, an Körpergewicht zunehmen
II 〈adv.〉
1. viel, reichlich
2. heftig, sehr
● die Wunde blutet \stark; er hat sich \stark erkältet; \stark essen, rauchen, husten; es geht \stark auf zehn Uhr 〈umg.〉 es ist bald zehn Uhr; es regnet \stark; \stark riechen; das hat sie \stark übertrieben\stark besetzt = starkbesetzt; \stark betrunken = starkbetrunken; \stark verdünnt = starkverdünnt; \stark verschuldet = starkverschuldet
[<ahd. starc, star(a)h <germ. *starku-; zu idg. ster- „starr, steif sein; starrer Gegenstand“; verwandt mit starren, Storch, strack]

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stạrk <Adj.; stärker, stärkste> [mhd. starc, ahd. star(a)ch, verw. mit starren, urspr. wohl = steif, starr]:
1.
a) viel Kraft besitzend, über genügend Kräfte verfügend; von viel Kraft zeugend; kräftig:
ein -er Mann;
-e Arme;
ein -er (selten; fester, kräftiger) Händedruck;
er ist s. wie ein Bär;
<subst.:> das Recht des Stärkeren;
Ü ein -er Staat;
sie hat einen -en Willen (ist willensstark);
ein -er (unerschütterlicher) Glaube;
sie ist s. (charakterfest, willensstark) genug, mit diesem Schlag fertigzuwerden;
jetzt heißt es s. bleiben (nicht schwankend werden, nicht nachgeben);
b) (in Bezug auf seine Funktion) sehr leistungsfähig, widerstandsfähig:
ein -es Herz;
-e Nerven.
2.
a) dick, stabil, fest u. daher sehr belastbar:
-e Mauern, Äste;
dazu ist das Garn nicht s. genug;
b) (bes. Werbespr. verhüll.) dick, beleibt:
Kleider für stärkere Damen;
c) eine bestimmte Dicke, einen bestimmten Umfang aufweisend:
eine 20 cm -e Wand;
das Buch ist mehrere Hundert Seiten s.
3.
a) zahlenmäßig nicht gering; zahlreich:
beide Vorstellungen waren s. besucht;
b) eine große Anzahl von Teilnehmern, Angehörigen, Mitgliedern o. Ä. aufweisend:
ein -es Heer, Aufgebot;
c) eine bestimmte Anzahl habend:
eine etwa 20 Mann -e Bande;
d) (selten) gut (3 b):
wir werden zwei -e Stunden brauchen.
4. eine hohe Konzentration aufweisend; sehr gehaltvoll, -reich:
-er Kaffee;
diese Zigaretten sind mir zu s.;
Ü -e (kräftige, intensive) Farben.
5. hohe Leistung bringend; einen hohen Grad von Wirksamkeit besitzend; leistungsstark:
hast du keine stärkere Glühbirne?;
das Unternehmen ist finanziell recht s.
6.
a) gute Leistungen erbringend; tüchtig:
ein -er Spieler;
die Schülerin ist in Mathematik s.;
b) (als Ergebnis einer geistigen od. körperlichen Leistung) sehr gut, ausgezeichnet:
die Mannschaft bot eine -e Leistung.
7. sehr ausgeprägt; in hohem Maße vorhanden, wirkend; von großem Ausmaß; sehr intensiv; sehr kräftig:
es setzte -er Frost ein;
-e Schneefälle behindern den Verkehr;
er spürte einen -en Druck auf den Ohren;
-er Verkehr;
einen -en Eindruck machen;
das ist eine -e Übertreibung;
-en Hunger, -e Schmerzen haben;
-e (gut erkennbare, deutliche) Zeichen einer Besserung;
er ist ein -er Esser, Raucher (isst, raucht viel);
ein -er (heftiger) Wind;
die Nachfrage war diesmal besonders s.;
s. beschäftigt, verschuldet sein;
ein s. wirkendes Mittel;
eine s. betonte Silbe;
ein s. behaarter Körper;
ein s. bevölkertes Land;
sie erinnert ihn s. an seine Mutter;
die Blumen duften s.;
s. erkältet sein;
ich habe dich s. im Verdacht, das veranlasst zu haben;
es geht s. auf Mitternacht (ugs.; ist bald Mitternacht);
das war aber wirklich zu s., ja wohl s.! (ugs.; das war unerhört, eine Frechheit!).
8. (ugs.) großartig, hervorragend, ausgezeichnet u. deshalb jmdn. tief beeindruckend, ihm sehr gefallend:
ein -er Film;
ich finde den Typ unerhört s.;
sie kann unheimlich s. singen;
s.!
9. (Sprachwiss.)
a) (in Bezug auf Verben) durch einen sich ändernden Stammvokal u. (beim 2. Partizip) durch das Vorhandensein der Endung -en gekennzeichnet:
die -e Konjugation;
-e (stark konjugierte) Verben;
b) (in Bezug auf Substantive) in den Formen der Maskulina u. Neutra durch das Vorhandensein der Endung -[e]s im Genitiv Singular gekennzeichnet:
die -e Deklination;
-e (stark deklinierte) Substantive.

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Stạrk,
 
1) [englisch stɑːk], Dame (seit 1972) Freya Madeline, englische Schriftstellerin, * Paris 31. 1. 1893, ✝ Asolo (Provinz Treviso, Italien) 9. 5. 1993; studierte Orientalistik in London, bereiste ab 1927 den Nahen und Mittleren Osten; war im Zweiten Weltkrieg für das britische Informationsministerium in verschiedenen Ländern tätig. Ihre zahlreichen Reisebücher vermitteln ein fesselndes Bild ihrer Expeditionen durch Kleinasien, Südarabien und Persien und sind reich an historischen wie topographischen Informationen. Mehrere autobiographische Werke (u. a. »Traveller's prelude«, 1950) sowie die Ausgabe ihrer Briefe (»Letters«, 8 Bände, 1974-82, herausgegeben von L. Moorehead) haben Geltung als Zeitzeugnisse.
 
Weitere Werke: Reisebücher: Baghdad sketches (1932, erweitert 1937); The valleys of the assassins and other Persian travels (1934; deutsch Im Tal der Mörder); The southern gates of Arabia (1936; deutsch Die Südtore Arabiens); East is West (1945; deutsch Der Osten und der Westen); Ionia (1954); The Lycian shore (1956); Alexander's path from Caria to Cilicia (1958; deutsch Auf den Spuren Alexanders).
 
 2) Johannes, Physiker, * Schickenhof (heute zu Freihung, Landkreis Amberg-Sulzbach) 15. 4. 1874, ✝ Traunstein 21. 6. 1957; Professor in Hannover, Aachen, Greifswald und Würzburg. Stark gründete 1904 das »Jahrbuch der Radioaktivität und Elektronik«, entdeckte 1905 den (optischen) Doppler-Effekt an Kanalstrahlen und 1913 den nach ihm benannten Stark-Effekt. 1919 erhielt er den Nobelpreis für Physik. 1933-39 war er Präs. der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt, 1934-36 Präs. der »Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft.«. Stark wurde neben P. Lenard zum Hauptvertreter der nationalsozialistisch inspirierten »deutschen Physik«; als solcher bekämpfte er u. a. die Quanten- und die Relativitätstheorie als »jüdische Wissenschaften«.

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stạrk <Adj.; stärker, stärkste> [mhd. starc, ahd. star(a)ch, verw. mit ↑starren, urspr. wohl = steif, starr]: 1. a) viel Kraft besitzend, über genügend Kräfte verfügend; von viel Kraft zeugend; kräftig: ein -er Mann; -e Arme; ein -er (selten; fester, kräftiger) Händedruck; er ist s. wie ein Bär; das Kind ist groß und s. geworden; Man fühlt sich s., als ob man die ganze Welt aus den Angeln heben könne (Niekisch, Leben 33); <subst.:> das Recht des Stärkeren; Ü Ein gesunder und -er Mittelstand verhindert das Anwachsen von extremen Gruppierungen und Parteien (Fraenkel, Staat 197); einen -en Staat fordern; sie hat einen -en Willen (ist willensstark); ein -er (unerschütterlicher) Glaube; sie ist s. (charakterfest, willensstark) genug, mit diesem Schlag fertig zu werden; jetzt heißt es s. bleiben (nicht schwankend werden, nicht nachgeben); *sich für jmdn., etw. s. machen (ugs.; sich mit aller Energie für jmdn., etw. einsetzen): Ich glaube, dass es nicht lange dauert, und etliche Demogänger seufzen auf und fragen: Warum haben wir uns nicht für eine ... DDR s. gemacht (Freie Presse 14. 2. 90, 5); b) (in Bezug auf seine Funktion) sehr leistungsfähig, widerstandsfähig: ein -es Herz; sie schickten ausgesuchte Männer mit -en Nerven auf Patrouille (Kant, Impressum 459). 2. a) dick, stabil, fest u. daher sehr belastbar: -e Mauern, Äste; -er Karton; dazu ist das Garn nicht s. genug; b) (bes. Werbespr. verhüll.) dick, beleibt: Kleider für stärkere Damen; er ist etwas s. geworden; c) eine bestimmte Dicke, einen bestimmten Umfang aufweisend: eine 20 cm -e Wand; dass er ... ein über vier Meter -es Lager von Uraniniterz durchstoßen hatte (Menzel, Herren 113); das Buch ist mehrere hundert Seiten s. 3. a) zahlenmäßig nicht gering; zahlreich: eine -e Beteiligung; beide Vorstellungen waren s. besucht; b) eine große Anzahl von Teilnehmern, Angehörigen, Mitgliedern o. Ä. aufweisend: ein -es Heer, Aufgebot; c) eine bestimmte Anzahl habend: eine etwa 20 Mann -e Bande; d) (selten) gut (3 b): wir werden zwei -e Stunden für den Heimweg brauchen. 4. eine hohe Konzentration aufweisend; sehr gehaltvoll, -reich: -er Kaffee; der Genever ist s. und würzig (Remarque, Obelisk 237); diese Zigaretten sind mir zu s.; Ü -e (kräftige, intensive) Farben. 5. hohe Leistung bringend; einen hohen Grad von Wirksamkeit besitzend; leistungsstark: hast du keine stärkere Glühbirne?; Wer die stärksten Maschinen hatte (Gaiser, Jagd 190); Robert würden sie wohl nicht nehmen, den mit seiner -en Brille (mit seiner Brille mit stark gekrümmten Gläsern), wenn der anlegen müsste, könnt' er ja gar nichts sehn (Kempowski, Tadellöser 134); alle Wellenbereiche waren gleich s. (Fries, Weg 261); da (= in Steckkontakten) sind wir s. wie kein anderer in Europa (Elektronik 12, 1971, 78). 6. a) gute Leistungen erbringend; tüchtig: ein -er Spieler; er traf auf einen -en Gegner; die Schülerin ist in Mathematik s.; er war s. in Kopfbällen und bei akrobatischen Schussversuchen (Spiegel 46, 1976, 192); Sie haben zeitweise wirklich sehr s. gespielt (MM 25. 2. 74, 4); b) (als Ergebnis einer geistigen od. körperlichen Leistung) sehr gut, ausgezeichnet: das ist sein stärkstes Werk; die Mannschaft bot eine -e Leistung; Alles in allem eine -e Darbietung (Kicker 82, 1981, 51). 7. sehr ausgeprägt; in hohem Maße vorhanden, wirkend; von großem Ausmaß; sehr intensiv; sehr kräftig: -e Hitze; es setzte -er Frost ein; -e Schneefälle behindern den Verkehr; er spürte einen -en Druck auf den Ohren; -er Verkehr; -er Beifall; einen -en Eindruck machen, Einfluss ausüben; unter -er Anteilnahme der Bevölkerung; das ist eine -e Übertreibung; -en Hunger, -e Schmerzen haben; -e (gut erkennbare, deutliche) Zeichen einer Besserung; er ist ein -er Esser, Raucher (isst, raucht viel); ein -er (heftiger) Wind; die Nachfrage war diesmal besonders s.; s. beschäftigt, verschuldet sein; ein s. wirkendes Mittel; eine s. betonte Silbe; ein s. behaarter Körper; ein s. bevölkertes Land; sie erinnert ihn s. an seine Mutter; die Blumen duften s.; es hat s. geregnet; s. erkältet sein; Der Gehülfe trank ziemlich s. (R. Walser, Gehülfe 177); Während früher der Holzpreis gegendweise ... s. differierte (Mantel, Wald 130); ich habe dich s. im Verdacht, das veranlasst zu haben; es geht s. auf Mitternacht (ugs.; ist bald Mitternacht); er geht s. auf die Siebzig zu (ugs.; wird bald siebzig); Das war aber wirklich zu s., ja wohl s.! (ugs.; das war unerhört, eine Frechheit!). 8. (Jugendspr.) großartig, hervorragend, ausgezeichnet u. deshalb jmdn. tief beeindruckend, ihm sehr gefallend: ein -er Film; -e Musik; ich finde den Typ unerhört s.; Ein Erlebnis, das die heute Dreißigjährigen sich noch als ... „stark“ einstufen würden (Welt 25. 2. 78, II); sie kann unheimlich s. singen; s.!; Nick Lowe: „Half a boy and half a man“, echt s., muss der Neid lassen (tango 9, 1984, 40). 9. (Sprachw.) a) (in Bezug auf Verben) durch einen sich ändernden Stammvokal u. (beim 2. Partizip) durch das Vorhandensein der Endung -en gekennzeichnet: die -e Konjugation; -e (stark konjugierte) Verben; die Verben „singen, nehmen, klingen“ werden s. gebeugt, konjugiert; b) (in Bezug auf Substantive) in den Formen der Maskulina u. Neutra durch das Vorhandensein der Endung -[e]s im Genitiv Singular gekennzeichnet: die -e Deklination; -e (stark deklinierte) Substantive; die Substantive „Mann, Haus“ werden s. gebeugt, dekliniert.

Universal-Lexikon. 2012.

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